Hydraulischer Abgleich

 

Der Begriff „Hydraulischer Abgleich“ ist oftmals nur den Personen, die sich in jüngster Vergangenheit mit der Erneuerung oder gar der Neuinstallation ihrer Heizungsanlage und der Beantragung von Fördermitteln befasst haben, bekannt. Was verbirgt sich dahinter? Grundsätzlich geht es, wie schon der Name titelt, um Hydraulik und die Gleichstellung ihrer Druckverhältnisse im Heizungssystem, bzw. genauer: an den Heizkörpern oder Verteilern der Fußbodenheizung.
Konkret heißt das: Die am Ventilkegel des Heizkörperthermostatventils anstehenden Drücke müssen so geregelt sein, dass der Fließdruck nach den Ventilen (also bei Eintritt in den Heizkörper) im ganzen System gleich ist, um damit einhergehend auch alle Heizkörper mit der gleichen Menge an thermischer Energie zu versorgen. Durch die berechneten Ventilvoreinstellungen werden die Ventile, die sich näher an der Umwälzpumpe befinden, gedrosselt und die hydraulisch ungünstiger gelegenen Heizkörper bekommen eine weniger gedrosselte Ventilvoreinstellung.

 

Wir bieten Ihnen die Berechnungen zum Hydraulischen Abgleich parallel zu Ihrer neuen Heizungsanlage an, damit Sie die Fördermittel, die in allen Fällen die Durchführung des Hydraulischen Abgleichs voraussetzen, beantragen können.